Hannover, den 30. September

Neues aus Niedersachsen

Der Bundesvorstand der CDU Deutschlands hat heute die Anträge für den 32. Parteitag in Leipzig beschlossen. Zum einen werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie wir die Soziale Marktwirtschaft in der Zukunft ausgestalten und fit für die Zukunft machen. Sie ist die Grundlage für unseren Erfolg als innovative, leistungsfähige und nachhaltige Volkswirtschaft. Als freiheitliche und soziale Wirtschaftsordnung hat sie auch 70 Jahre nach Beschluss der Düsseldorfer Leitsätze, die wichtige Grundprinzipien des Modells festschreiben, Bestand.
Zum anderen hat sich der Bundesvorstand mit dem Thema der Digitalisierung beschäftigt. Digitale Technologien und Anwendungen sind heute zentraler Treiber für tiefgreifende Veränderungen in allen Lebensbereichen. Denn Digitalisierung eröffnet neue Handlungsräume in Wirtschaft, Gesellschaft und für jeden einzelnen Menschen. Unser Anspruch als Union ist es, diesen digitalen Wandel verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu gestalten.
Bei bei beiden Themen wird es natürlich auch um das Thema Nachhaltigkeit gehen. Klimaschutz und Wohlstand schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Wir setzen auf Innovation statt Verbote und denken Nachhaltigkeit ganzheitlich.
Ich freue mich, wenn Sie die Anträge aufmerksam lesen und sich mit Ihren Vorstellungen und Ideen einbringen. Beim kommenden Bundesparteitag im November in Leipzig haben Sie dazu über Ihre Kreisverbände ausreichend Gelegenheit.
Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für eine erfolgreiche Woche
Ihr

Bernd Althusmann
Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen

Die Soziale Marktwirtschaft von morgen

Die Frage, wie wir unsere Soziale Marktwirtschaft in der Zukunft gestalten – als Grundlage für Wachstum, Innovation und Nachhaltigkeit – beantwortet der CDU-Bundesvorstand in seinem heute gefassten Antrag an den 32. Parteitag der CDU Deutschlands. Die Soziale Marktwirtschaft ist die Grundlage für unseren Erfolg als innovative, leistungsfähige und nachhaltige Volkswirtschaft. Als freiheitliche und soziale Wirtschaftsordnung hat sie auch 70 Jahre nach Beschluss der Düsseldorfer Leitsätze, die wichtige Grundprinzipien des Modells festschreiben, Bestand. Denn die Soziale Marktwirtschaft hat sich in vielen herausfordernden Situationen als anpassungsfähig erwiesen, ohne das Grundprinzip von Freiheit und sozialem Ausgleich aufzugeben. Wie wir dies in der Zukunft nachaltig gestalten wollen finden Sie in folgendem Beschluss des Bundesvorstands:

Soziale Marktwirtschaft

 

Christdemokratische Digitalpolitik

Digitale Technologien und Anwendungen sind heute zentraler Treiber für tiefgreifende Veränderungen in allen Lebensbereichen. Denn Digitalisierung eröffnet neue Handlungsräume in Wirtschaft, Gesellschaft und für jeden einzelnen Menschen. Unser Anspruch als Union ist es, diesen digitalen Wandel verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu gestalten. Ziel ist es, den kontinuierlichen digitalen Wandel in der Mitte unserer Gesellschaft zu verankern. Grundlage unserer Politik ist und bleibt das christliche Menschenbild. Für uns stehen der einzelne Mensch, seine Würde und seine individuelle Freiheit im Mittelpunkt unseres Handelns, auch in der digitalen Welt. Die Grundsätze unserer Politik, unseres freiheitlichen Zusammenlebens, unseres geltenden Rechtssystems und unserer christlichen Werte gelten für uns analog wie digital. Sie prägen somit die Digitalpolitik der CDU durchgängig. Den heutigen Beschluss des Bundesvorstands finden Sie hier:

Digitalcharta