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Heidekreis, den 30. August 2020

 

Carsten Büttinghaus hat seine Bewerbung um die Kandidatur für die CDU zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 35, Rotenburg I und Heidekreis, bekannt gegeben.

Der 37-jährige Bispinger informierte die CDU-Kreisvorsitzenden Gerd Engel (Heidekreis) und Dr. Marco Mohrmann, MdL (Rotenburg) über seine Absicht, sich bei der für Ende September geplanten Nominierungsveranstaltung zur Wahl zur stellen.

Heidekreis – Carsten Büttinghaus ist verheiratet und hat eine Tochter. Seit 16 Jahren ist er als Polizeibeamter in Niedersachsen tätig. Dabei hat er täglich Kontakt mit den Menschen und ihren großen und kleinen Problemen. Ebenso lange engagiert er sich in der Gewerkschaft der Polizei (GDP) und setzt sich für die Belange seiner Kolleginnen und Kollegen, sowie für eine Wertschätzung seines Berufes ein.

Seine Motivation, sich als CDU-Kandidat für die Bundestagswahl zu bewerben, sind die Gestaltungsmöglichkeiten, die er für seine Heimat nutzen möchte. „Unser Wahlkreis 35 ist eine besondere Region mit liebenswerten Menschen. Wir sind ein ländlicher Raum mit einer starken, mittelständischen Wirtschaft. Wir sind eine landwirtschaftlich geprägte Region mit leidenschaftlichen Landwirten, welche ihre oftmals familiengeführten Höfe über viele Generationen weitergeben. Unser Wahlkreis ist bekennender Standort für unserer Bundeswehr und beliebt bei Touristen aus aller Welt“, beschreibt Büttinghaus den Wahlkreis, den er zukünftig in Berlin vertreten möchte.

Bei allen regionalen Unterschieden zwischen den verschiedenen Städten und Gemeinden im Wahlkreis betont Büttinghaus die gemeinsamen Interessen: „Egal ob in Soltau, in Scheeßel oder in Walsrode: Alle Menschen wollen in Sicherheit und Frieden leben, sie wollen gute Arbeitsplätze, um ihre Familien zu ernähren, und sie wollen ihren Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen.“ Weitere den gesamten Wahlkreis betreffende Themen seien die notwendige Digitalisierung der Gesellschaft und der Ausgleich zwischen Naturschutz und Landwirtschaft.

In politisch turbulenten Zeiten, des Umdenkens in Umweltfragen, aber vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Situation rund um die Corona-Pandemie, ist Carsten Büttinghaus politische und gesellschaftliche Stabilität eine Herzensangelegenheit. „Ich stehe für eine klare Haltung, eine transparente Kommunikation, nachvollziehbares Handeln und Vertrauen“, beschreibt er seinen Politikstil.

Carsten Büttinghaus sieht sich als Kandidat der Mitte und als Verteidiger der Demokratie. Ein gesellschaftliches Klima, in dem Mandatsträger und ehrenamtlich Tätige ihre Arbeit niederlegen, weil sie bedroht werden, wolle er nicht akzeptieren. „Wenn Rettungskräfte, Polizeibeamte, Mitarbeiter von Behörden, medizinisches Personal oder Lokalpolitiker bedroht oder gar angegriffen werden, so ist dies für mich kein Alarmsignal mehr. In diesen Fällen ist die Grenze des Erträglichen bereits deutlich überschritten“, erläuterte Büttinghaus sein Verständnis einer wehrhaften Demokratie. Diese Täter müssten nach seiner Auffassung viel konsequenter und entschlossener zur Rechenschaft gezogen werden.

In der Gemeinde Bispingen ist er als Mitglied verschiedener Ausschüsse aktiv und gehört dem Vorstand des CDU-Gemeindeverbands an. Er ist Mitglied des Kreisparteiausschusses der CDU Heidekreis.
Als ehrenamtlicher Richter wurde er vom Verwaltungsgericht Lüneburg berufen.